Wandern im Chianti

Wandern im Chianti ist nicht nur für Weinliebhaber ein Highlight – jeder wird die Natur, die sich hier so schön und melancholisch zeigt wie sonst nirgends, schnell ins Herz schließen.

Die Toskana und das Gebiet des Chianti sehen ohne Zweifel auch in der Realität so aus wie gemalt: Sanfte Hügel, Olivenhaine, Zitrusbäume, Zypressen, Weinberge, alte Bauernhäuser und überall eine herrliche Luft. Wandern im Chianti und rund um San Gimignano, das weltweit bekannt ist für seinen hervorragenden Wein, ist wahrlich ein Erlebnis, das man sich einmal gönnen sollte.

Man wandert durch duftende Alleen mit Orangenbäumen, vorbei an Weinreben, malerischen Dörfern mit verträumten Gassen und entlang von Flüssen wie dem Arno. Wandern im Chianti macht Spaß und ist ganz sicher etwas für jeden Naturliebhaber.

Wandern im Chianti – Hier ist es am schönsten

Routen gibt es natürlich viele, wenn man im Chianti wandern gehen möchte. Ein guter Tipp ist es, zunächst die Umgebung von Greve zu erkunden. Hier findet man viele verschiedene Spazier- und Wanderwege. Eine Wanderkarte ist hier hilfreich, aber oft auch gar nicht notwendig, da die Wege sehr gut beschildert sind.

Ein angenehmer längerer Spaziergang beginnt in Greve und führt hinauf bis nach Montefioralle. Möchte man von dort aus noch weiter wandern, so gelangt man nach Panzano, wo man einen Cappuccino in der Sonne genießen kann. Eine Alternative ist es, von Montefioralle aus nach Norden zu gehen. Man erreicht ein tiefes Tal, nachdem man Olivenhaine passiert und die Kirche San Cresci besichtigt hat. Hier gelangt man über einen Sandweg zurück nach Greve.

Interessant ist auch, wenn man sich von Montefioralle aus auf den Querweg nach Westen begibt. Dieser führt vorbei an der Casa Fede und man hat von dort einen Ausblick, der bis zum Monte Fili reicht.

Bild mit freundlicher Genehmigung von kishivan