Die Sandstrände von Maremma

Die Sandstrände von Maremma im äußersten Süden der Toskana bieten unbeschwerten Badespaß und Erholung am Mittelmeer für jeden Geschmack.

Die flache Küstenebene der Maremma liegt ganz im Süden der Toskana und bietet entlang ihrer schönen Küste lange, weitläufige Sandstrände, die sich ideal für einen Badeurlaub eignen. Die feinen Sandstrände fallen alle flach ins Meer ab und sind auch besonders für Familien ideal geeignet. Bekannt sind sie für ihre gute Wasserqualität und Sauberkeit und im Gegensatz zu vielen anderen italienischen Stränden sind sie auch im Hochsommer nicht überfüllt.

Das Hinterland der Maremma ist nur dünn besiedelt, es gibt nur wenige größere Orte mit kleinen Hotels, Ferienanlagen oder auch den typischen toskanischen Feriengutshöfen inmitten der Weinberge und Olivenhaine. Ein Teilabschnitt der Sandstrände ist zudem im Naturpark Maremma naturgeschützt.

Beste Badezeit

Für einen Strandurlaub eignet sich die Zeit von April bis Oktober am besten, ab Mai bis Anfang Oktober sind auch die Wassertemperaturen im Meer am angenehmsten, Badevergnügen ist dann garantiert. Urlauber haben die Auswahl an Unterkünften in den Küstenorten Castiglione della Pescaia, Fonteblanda oder Orbetello. Statt großer Hotelbauten gibt es aber hier meist kleinere Unterkünfte sowie Ferienwohnungen in den alten Gutshöfen im typisch toskanischen Stil. Bekannt ist zudem die Halbinsel Monte Argentario mit ihren pittoresken Fischerhäfen und Touristenorten.

Anreise zu den Sandstränden von Maremma

Die Maremma ist von Norden gut über die Schnellstraßen SS 1 und SS 223 aus Richtung Livorno oder Siena zu erreichen, der Ausgangspunkt vor Ort ist die historische Stadt Grosseto, von der kleinere Straßen in die einzelnen Küstenorte an den Stränden führen. Die größeren Orte Orbetello sowie die Halbinsel Monte Argentario sind von Grosseto schnell über die SS 1 in Richtung Rom zu erreichen.

Bild mit freundlicher Genehmigung von stevanzz