Richtige Outdoor Kleidung für die Kids
- 01.21.11
- Allgemein, familie, kinderurlaub
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Ferienzeit ist für Kinder das schönste. Manche Eltern schicken ihre Kinder dann auch gerne mal ins Ferienlager und die Kinder erinnern sich später, wenn sie erwachsen geworden sind gerne daran zurück. Nachtwanderungen oder Neptunfeste machen die Ferienzeit der kleinen zu spannenden Abenteuern. Doch wer seine Kinder losgeschickt hat, bekommt sie dann auch mal, zwar glücklich aber erkältet zurück. In ihrer elternfreien Zone im Feriencamp haben sie ganz und gar nicht darauf geachtet, während kühlerer Abende die richtige Kleidung zu tragen.
Eine Erkältung holen sie sich dann schneller als gedacht. Deswegen sollte man schon beim Taschenpacken darauf achten, dass man seinen Kids auch die richtige Outdoor Kleidung einpackt. Wetterfeste Jacken und warme Pullover sowie gutes festes Schuhwerk sollte sich im Gepäck der kleinen Abenteurer wiederfinden. Selbst wenn sie in den warmen Monaten des Jahres auf Reisen gehen, ist es notwendig für Regentage vorzusorgen. Eine gute wasserfeste Regenjacke ist da genau richtig und gehört mit in die Reisetasche.
Kleine Reisetipps
Natürlich mag manche Mutter Bedenken haben, was das Einpacken der guten Outdoor Kleidungsstücke angeht.
Oftmals bringen die Kinder ihre Sachen gar nicht wieder mit nach Hause. Doch für diesen Fall können Eltern gut vorsorgen und zwar durch ein paar kleine Erziehungstricks.Wer sein Kind schon beim Koffer packen einbezieht, fördert so gewissermaßen auch die Verantwortung des Kindes für seine Utensilien.
Lässt man die Kinder auch Lieblingssachen einpacken, so werden sie auch auf diese Acht geben und sie wieder mit nach Hause bringen.
Schließlich hängen sie ja daran. Falls das doch mal nicht funktionieren sollte, ist das eigentlich auch nicht so dramatisch, da die Erfahrung, welche die Kinder dann machen, nämlich etwas lieb Gewonnenes zu verlieren, hier ihr Übriges tut. Schnell wird ihr Kind sich über den Verlust ärgern. Beim nächsten Mal wird es sicher besser aufpassen. Natürlich sollte man dann das Verlorene nicht sofort wieder ersetzen. So wäre nämlich der Lerneffekt völlig umsonst.
Eine gute Gedächtnisstütze sind auch Reisechecklisten. Schreibt man zusammen mit seinem Kind auf, welche Kleidungsstücke und Bedarfsartikel man im Reisegepäck verstaut, so kann das Kind bei der Abreise aus dem Feriendomizil seine Checkliste durchgehen und die Dinge problemlos abhaken, die es wieder mit nach Hause nehmen sollte. Um Vertauschungen zu vermeiden, ist es sicherlich auch sinnvoll, die Kleidungsstücke mit kleinen Namensschildern zu versehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass in einem Ferienlager ein anderes Kind eine gleiche Jacke hat, ist relativ hoch. Kleine Namensschilder vermeiden hier mögliche Streitigkeiten. Neben diesen Dingen sollte man auch daran denken, seinen Kindern ein kleines Adressverzeichniss mitzugeben. So können sie Briefe oder Postkarten nach Hause schicken, wenn sie das möchten. Wenn es ins Ausland gehen sollte, müssen natürlich auch entsprechende Versicherungen abgeschlossen werden. Wichtige Unterlagen, wie die Krankenversicherungskarte oder ähnliches sollten jedoch separat an die verantwortlichen abgegeben werden. Das gilt oftmals auch für einen gültigen Kinderausweis. Natürlich gibt man seinen Kids auch immer ein wenig Taschengeld mit und eventuell etwas Lesestoff. Aber in vielen Ferienlagern gibt es auch Bücher und Zeitschriften, so dass das nicht unbedingt notwendig ist. Zudem ist es sinnvoll den Betreuern eventuelle Krankheiten mitzuteilen. Wenn zum Beispiel Allergien bestehen, sollte nicht nur das Kind selbst darüber Bescheid wissen. Schließlich soll das Ferienlager eine Zeit mit schönen Erlebnissen werden und nicht etwa ein mittelschwerer Horrortrip.
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