Japan und die Liebe zu Sushi
Er sieht aus wie eine Ente, heißt Falke und ist schneller als ein Gepard: der neue Hochgeschwindigkeitszug der Reihe Shinkansen. Er bringt Reisende in Japan in drei Stunden und zehn Minuten von Tokio nach Aomori. Damit legen die Züge der Serie E5 die knapp 675 Kilometer lange Tohoku-Shinkansen-Strecke in die Großstadt im Norden der Hauptinsel Honshu 49 Minuten schneller zurück als das alte Modell. Der neue Zug mit dem Namen „Hayabusa“ (Falke) rast mit Tempo 300 über die Gleise. Mit seiner langgezogenen Schnauze erinnert der Triebwagen allerdings eher an eine Ente. Man sollte sich davon nicht täuschen lassen. Noch schneller als der Shinkansen, der Tokio mit Kyoto verbindet, ist dieser neue Zug.
Viele Touristen entdecken bei ihrer Japanreise die Liebe zu Sushi. Zuhause können sie bei www.sushi-blog.net alles über Sushi erfahren und einen Lieferservice in ihrer Stadt finden. Gerade jetzt ist Japan ein begehrtes Reiseland, denn bald beginnt wieder die Zeit der Kirschblüte (sakura). Es ist eine wahre Kunst, in dieser Zeit die Blüten zu betrachten. Im Kalender werden die idealen Zeitpunkte für die verschiedenen Parks genannt, um die Hochzeit der Kirschblüte zu erleben. Die Zeit des „Hanami“, des Blütenschauens, zieht sich vom Süden des Landes in Kyoto bis in den Norden nach Sapporo von Ende März bis Anfang Mai. Mit Decken und Picknickkörben bestückt pilgern Familien, Firmen und Touristen um diese Zeit in die Parks, verbringen oft Stunden mit Spielen, Gesprächen und Sushi essen. Oder einfach nur mit Hanami. Hanami-Erklärung für Touristen: Blütenschauen ist einfach: Genießen Sie einfach die Intensität der vielen Blüten, entweder bei der Betrachtung eines einzelnen Baumes oder einer Baumgruppe. Aus der Ferne sehen die Bäume wie rosa Wolken aus, wobei die Schönheit der einzelnen Blüte aus der Nähe zu entdecken ist. Und atmen Sie den zarten unverwechselbaren Duft tief ein.
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